Publizistikpreis Senioren 2018: Ausgezeichnete Journalisten regen zum Nachdenken an

von Alexander Wild (Kommentare: 1)

Von Links: Dr. Gundolf Meyer-Hentschel, Daniele Jörg, Eckart von Hirschhausen, Alexander Wild - © BAGSO, Uli Deck

Alt ist nicht gleich alt. Das haben auch die Teilnehmer des „Publizistikpreis Senioren 2018“ in ihren Beiträgen gezeigt. Auf dem Seniorentag in Dortmund sind eingesendete Werke ausgezeichnet worden, welche die Leser, Hörer oder Zuschauer motivieren, sich mit dem Thema Alter auseinanderzusetzen. Als Jurymitglied war Alexander Wild hautnah dabei. Zusammen mit Dr. Gundolf Meyer-Hentschel hat der Experte für Seniorenmarketing vergangenen Mittwoch den Preis für herausragende journalistische Arbeit in dieser Kategorie übergeben. Die Gewinner:

 

  • Ein Fernsehteam vom WDR, Hirschhausens Check-Up, 12. Juni 2017, „Wie gutes Altern gelingt“ (Auszeichnung stellvertretend für das ganze Team von Eckart von Hirschhausen angenommen).
  • Barbara Hardinghaus & Dialika Neufeld, Spiegel Verlag, 29. Juli 2017, „Abschied vom Stützstrumpf“.
  • Norbert Lübbers und Anne Kathrin Thüringer, Arte – Reportagereihe, 30. Mai 2017, „Meine 92-jährige Mitbewohnerin – Studenten im Altenheim“.

Neugierig geworden? Hier geht es zu den Beiträgen und weiteren Auszeichnungen.

Doch worum geht es bei dem Preis genau? Tatsache ist: Der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung wächst stetig. Das hat soziale, politische und wirtschaftliche Folgen, Lösungsvorschläge sind gefragt. Der Preis soll dazu ermutigen, sich mehr mit dem Thema Alter zu beschäftigen und etwas zu bewegen.

Die Lebens- und Erfahrungswelt der Zielgruppe 60plus klingt interessant? Dann lohnt sich nicht nur der Blick in die ausgezeichneten Werke. Im Crashkurs Seniorenmarketing erleben Sie im Feierabend AgeMan® Altersanzug hautnah, wie es sich anfühlt 80 Jahre alt zu sein.

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Kommentar vonCharly Suter

Das ist so inspirierend :)